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Ältere Menschen sind besonders anfällig für gastrointestinale Beschwerden, die ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Im Altersheim spielen individuell angepasste Ernährungspläne und palliative Pflege eine Schlüsselrolle, um Symptome zu lindern und das Wohlbefinden der Bewohner zu fördern. In diesem Artikel zeigen wir, wie Altersheime diese Herausforderungen bewältigen und die Bedürfnisse von Senioren mit Magen-Darm-Problemen erfüllen.
Mit zunehmendem Alter verändert sich das Verdauungssystem, was zu verschiedenen Beschwerden führen kann:
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Die Ernährung ist ein zentraler Bestandteil der Pflege für Bewohner mit Magen-Darm-Beschwerden.
Für Bewohner mit chronischen oder unheilbaren Magen-Darm-Erkrankungen steht die Linderung der Symptome im Fokus:
Beschwerde | Beschreibung | Auswirkungen auf die Pflege |
---|---|---|
Verstopfung | Eine häufige Magen-Darm-Störung, die durch langsame Verdauung und Schwierigkeiten beim Stuhlgang gekennzeichnet ist. | Erfordert spezielle Diät- und Bewegungsempfehlungen sowie ggf. medikamentöse Unterstützung. |
Übelkeit und Erbrechen | Häufige Symptome, die durch Magenreizungen, Medikamente oder Infektionen verursacht werden können. | Pflegekräfte müssen eine angepasste Ernährung und Flüssigkeitszufuhr sicherstellen, um Dehydrierung zu vermeiden. |
Durchfall | Beschwerden, die durch Infektionen, Lebensmittelunverträglichkeiten oder Medikamente ausgelöst werden können. | Regelmäßige Überwachung der Flüssigkeitsaufnahme und Hygienevorkehrungen sind notwendig. |
Die Pflege von Bewohnern mit Magen-Darm-Beschwerden erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und individuelle Betreuung. Altersheime, die angepasste Ernährungspläne, medikamentöse Unterstützung und palliative Pflege anbieten, können die Lebensqualität ihrer Bewohner erheblich verbessern.
Ältere Menschen leiden häufig unter Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen sowie Durchfall, was durch altersbedingte Veränderungen im Verdauungssystem und Medikamente bedingt sein kann.
Verstopfungen können durch eine angepasste Ernährung, ausreichend Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Bewegung behandelt werden. In einigen Fällen sind auch Medikamente erforderlich.
Bei Übelkeit und Erbrechen sollten Pflegekräfte sicherstellen, dass die betroffenen Personen regelmäßig kleine Mengen Flüssigkeit zu sich nehmen, um Dehydrierung zu vermeiden. Eine angepasste Ernährung und die Überprüfung der Medikamentenwirkungen sind ebenfalls wichtig.
Durchfall kann durch die Anpassung der Ernährung, die Bereitstellung von Flüssigkeit und Elektrolyten sowie durch strikte Hygienemaßnahmen behandelt werden, um eine Ausbreitung von Infektionen zu verhindern.
Bewegung fördert die Verdauung und kann helfen, Verstopfungen zu vermeiden. Pflegeeinrichtungen sollten sicherstellen, dass die Bewohner entsprechend ihrer Fähigkeiten regelmäßig Bewegung erhalten.
Pflegekräfte sollten regelmäßig die Symptome der Bewohner überwachen, wie Stuhlgang, Übelkeit oder Erbrechen, und sicherstellen, dass entsprechende Pflege- und Ernährungspläne eingehalten werden.
Seniorenheim Plus ist eine kostenlose Beratungsstelle für Familien älterer Menschen. Daher wird von Ihnen keine finanzielle Gebühr verlangt. Unsere Telefonnummer lautet: 031 528 07 15 Sie erreichen unsere Berater täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr.
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